Im Juni gabs wegen Zeitmangel leider keine neuen Ausflüge, von denen zu berichten lohnte. Stattdessen habe ich so oft es ging den Deister gerockt. Ich muss mich derzeit intensiv meiner Masterarbeit widmen.
Nebenbei musste ich mich um meinen VW-Bus kümmern, bei dem TÜV fällig war. Dies hat einiges an Zeit (nicht nur meine – danke an die Boys vom Busclub!) und Geld gekostet, aber schlußendlich hat er nun wieder für 2 Jahre TÜV.
Nach der Abgabe meiner Masterarbeit Anfang August gibts hier dann hoffentlich wieder mehr zu berichten. Geplant habe ich für den August einen Ausflug mit dem Radl in die Alpen, wobei ich mindestens eine Woche auf Hüttentour unterwegs sein werde. Im September schaue ich mir dann mit Tobi erst die Pyrenäen an und dann noch am Atlantik vorbei (einmal im Jahr muss das sein).
Im Oktober ziehe ich dann mit Karo nach Stuttgart.
Bin gespannt, welche Pläne aufgehen.
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Letzten Sonntag waren wir wieder im Harz und haben das Ilse-Tal erforscht. Meinen Bus haben wir in Ilsenburg geparkt. Von da gings auf einem steilen Trail den rechten Hang des Ilsetals hinauf. Wir waren zunächst am Ilsestein und haben dort geschaut, ob der sogenannte Fünf-Minuten-Weg ins Tal befahrbar ist. Da er aber nur noch wenig begangen wird, war er kaum sichtbar und zugewuchert. Wir sind den Weg daher nicht runtergefahren, sondern über Plessenburg und den gelben Brink zum Glashüttenweg hochgefahren. Von dort gings auf dem Höllenstieg hinunter. Anschließend in einer großen Schleife zurück nach oben auf den Hohnekamm.
Dort haben wir auf den Leistenklippen die Aussicht genossen, und sind dann den Beerenstieg hinuntergefahren. Ich kannte bisher weder Höllen- noch Beerenstieg und war von beiden begeistert.
Zurück kamen wir wieder über Plessenburg. Wir haben hier einen bei der Hinfahrt entdeckten Trail ins Ilsetal (ein Schild verspricht dort: “Steiler Abstieg”) ausprobiert und hatten Erfolg: Ein steiler Waldtrail, gespickt mit ein paar Felsen und Bäumen. Der Ilse folgend sind wir dann zurück nach Ilsenburg gefahren. Wir haben uns einen weiteren am Anfang der Tour entdeckten Trail noch einmal angesehen, allerdings war dies nur ein unerwartet kurzer Steilhang.
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Alles perfekt hier: Vor zwei Wochen waren wir noch zu fünft auf dem Wurmberg und sind einen Tag Ski gefahren. Alles in allem ein super Tag, mit viel Sonne, sulzigem Schnee und jeder Menge blöden Sprüchen.
Letzten Sonntag haben wir eine längere Tour mit dem Bike durch den Westdeister gemacht und die dortigen Trails abgeklappert. An dem Tag war’s noch recht matschig, was zum spassigen Driften einlud – aber seitdem scheint nur noch Sonne.
Bei meiner heutigen Kurztour im Deister waren die Strecken bis auf ein paar Matschlöcher staubtrocken. Den Winterreifen Maxxis Swampthing hatte ich vorher schon runter genommen. Am Ende war ein kleines Zeitfahren auf dem Barbiegrab angesagt: um 19:45h los an der Laube, die S-Bahn um 20:00h ab Wennigsen zurück nach Hannover hab ich noch bekommen
Da wir am letzten Sonntag die Uhren auf Sommerzeit umgestellt haben, kann man nun wieder bis 20:00h im Hellen biken. Also kann die erste Tour im Harz auch nicht mehr fern sein.
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Seit Tagen regnets hier nur. Letzte Woche gab es zum ersten Mal seit dem Winter ein paar Tage Trockenheit, die ich für zwei Ausflüge in den Deister genutzt habe. Der Boden war noch recht feucht und tief, also ideal für den Maxxis Swampthing, den ich am Vorderrad aufgezogen habe. Ich war jedenfalls begeistert vom Grip des Dings aus dem Sumpf. Auf dem Bild sieht man die Spuren der Schneeschmelze auf dem steilen Weg Richtung Kamm.
Für das kommende Wochenende ist nun wieder trockenes Wetter angesagt. Mit ein bisschen Glück gehts dann also wieder ab im Deister.
Und wer Pech hat, fällt beim Grabweg in dieses Matschloch:
Wer weiss, vielleicht haben es ja die Grundbesitzer angelegt, um mal einen Biker zu fangen
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Ende Januar waren wir zu viert für eine Woche in Nauders, um die dortigen Skigebiete mit Ski und Snowboard unsicher zu machen. Ich habe mich dabei zum ersten mal auf ein Snowboard gestellt.
Skigebiete
Das gesamte Skigebiet Nauders ist mittelgroß: im Hauptgebiet Nauders gibt es ca. 70km Pisten. Der Skipass ist in zwei weiteren kleinen Gebieten gültig: Schöneben und Haider Alm. Diese beiden Gebiete liegen in Italien an beiden Enden des Reschensees (der mit der Kirche drin…) und sind per Skibus erreichbar.
Diese drei Gebiete haben uns sehr gut gefallen: zum einen hatten wir Glück mit dem Wetter (frischer Schnee, kalt und sonnig) und zum anderen war es relativ leer, so dass wir entspannt die ganzen Gebiete erkunden konnten. Hier gab es Pisten für jeden Geschmack, besonders gefallen haben mir z.B. die Talabfahrten in Haider Alm und Schöneben, oder auch die Abfahrten vom Tscheyeck in Nauders. Man konnte hier die Pisten und die Bergwelt einfach geniessen.
Am vierten Tag sind wir ins Skigebiet Serfaus/Fiss/Ladis gefahren, um dieses einmal zu kennenzulernen. Von Nauders ist es Inn-abwärts ca. 25km entfernt. Serfaus/Fiss/Ladis ist eines der Riesengebiete mit über 200km Pisten.
Man sollte meinen, dort verteilen sich die Besucher auf dieses riesige Gebiet. Dem war leider nicht so: es gibt ein paar zentrale Punkte, an dem sie alle standen, wie z.B. morgens die Möseralmbahn. Wir haben die erste Stunde des Tages also erstmal nur mit Anstehen und Lifteln verbracht, bis wir mal oben waren.
Auf den Pisten war ebenfalls mächtig Trubel. Zugegebenermaßen haben wir uns die Nordseite des Gebiets nicht angesehen, da wir die Sonne geniessen wollten. Vielleicht hätte es uns dort besser gefallen. Uns ist auch allen die seltsame Beschilderung aufgefallen: statt wie in allen anderen Skigebieten den Pisten Nummern zu verpassen, haben sie in Serfaus Namen, welche auf großen Hinweistafeln stehen. Ich habe mich jedenfalls häufiger verfahren.
Kurz gesagt – allzusehr gefallen hat es uns in Serfaus/Fiss/Ladis nicht. Dazu kommt noch, dass eine Tageskarte in Serfaus/Fiss/Ladis wesentlich teuerer ist als in Nauders. Wir waren also froh, die letzten beiden Tage wieder in Nauders zu verbringen.
Snowboarden
Geil! Besser kann ichs nicht beschreiben. Nachdem Wiebke mir morgens am zweiten Tag die Grundlagen des Snowboardens erklärt hatte (danke!), habe ich die folgende Zeit mit nix anderem als Übenübenüben verbracht. Nach drei Tagen war ich dann rechtschaffen kaputt und vom vielen Hinfallen ein wenig zerdeppert, so dass ich den fünften Tag zur Erholung wieder auf Skiern verbracht habe. Dies war goldrichtig, weil der sechste und letzte Tag auf dem Board einfach nur geil war: von morgens bis zur letzten Talabfahrt nachmittags um halb fünf einfach nur Surfen.
Bilder von der ganzen Bande
In Leserichtung: Arne, Karo, Wiebke und ich






Noch mehr Fotos.
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Pünktlich zur freien Zeit “zwischen den Jahren” herrschen im Deister super Bedingungen zum Biken: Seit Weihnachten sind die Temperaturen unter 0°C und somit ist der vorher matschige Boden schön hart gefroren. Man hat also überall ordentlich Grip und Bike und Fahrer kehren sauber wieder nach Hause.
In den letzten vier Tagen war ich also dreimal dort und habe ordentlich HM vernichtet
Meine Beine machen sich jetzt deutlich bemerkbar, aber für eine Jahresabschlusstour am 31.12. sollte es noch reichen.
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Am Montag war ich im Deister unterwegs. Seit letztem Freitag hat es hier wie angekündigt ordentlich geschneit. Kalt genug wars auch, so dass sich im Deister eine schöne Schneedecke entwickeln konnte. Hier in Hannover ist das ganze Zeug recht schnell wieder weggetaut.
Ich bin erst zur Laube gefahren, dann den Grabweg runter, noch mal hoch auf den Kamm und den Farnweg runter. Je höher ich kam, desto pulveriger war der Schnee.
Die Abfahrt ging ganz gut, auf Schnee hat man ja ordentlichen Grip. Allerdings war der Boden noch nicht gefroren und so sorgten Matsch und Laub unter dem Schnee für ein paar Abflüge. Lustig wars.





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Nachdem mein Beitrag vom Winteranfang am 30.10. wohl ein wenig zu früh kam (es war dann doch nur ein Intermezzo), kommt der Winter jetzt aber wirklich: Seit gestern verkünden die Wetterseiten den Einbruch arktischer Kaltluft über ganz Deutschland und damit einhergehend Schneefälle. Wintereinbrüche dieser Heftigkeit kommen wohl nicht so oft vor, wenn man den Kommentatoren glauben mag.
Die Temp-Anzeige meines Thermometers ist jedenfalls in der letzten Stunde um 3 Grad gesunken und nähert sich damit immer mehr den 0°. Das Bild nebendran ist vom Institut für Meterologie und Klimakunde in Herrenhausen.
Wenn’s so weiter geht und wir hier auch Schnee abbekommen, dann werde ich am Wochenende zum Snowride in den Deister aufbrechen.
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Da das Wetter derzeit herbstlich-feucht ist, haben wir uns letzten Sonntag von Mittelgebirgen ferngehalten und sind stattdessen in die Heide nördlich von Hannover gefahren. Daniel hatte die Idee zur Tour nach Bergen-Belsen, da er sich das neu gebaute Dokumentationszentrum ansehen wollte.
Auf der Hinfahrt haben wir in Langenhagen einen neu gebauten Rodelberg entdeckt, den schon ein paar Biker für Sprünge genutzt hatten.
Die Fortbewegungsmittel waren diesmal sehr unterschiedlich: Ulf war mit voll bepacktem Trekkingrad unterwegs, Daniel mit seinem Mountainbike und ich mit meinem Singlespeeder.
Am Ende waren es dann ca. 120km bei gefühlten 100hm (mehr als gedacht, es ist doch ein wenig wellig in der Heide).
Mehr Fotos.
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