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	<title>elektrostyle.org &#187; Bike</title>
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	<description>Mach et einfach!</description>
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		<title>2 Touren im Zillertal</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 21:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevors mit neuen Touren weitergeht, wollte ich noch von 2 Touren im Zillertal berichten: Vor dem Tag am Penken habe ich mit Phillip noch zwei Tagestouren in der Gegend um Gerlos gemacht. Johann war wegen seiner verletzten Hand leider nicht &#8230; <a href="http://www.elektrostyle.org/2010/07/2-touren-im-zillertal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevors mit neuen Touren weitergeht, wollte ich noch von 2 Touren im Zillertal berichten: Vor dem Tag am Penken habe ich mit Phillip noch zwei Tagestouren in der Gegend um Gerlos gemacht. Johann war wegen seiner verletzten Hand leider nicht dabei.</p>
<h2>Tag 1: Übers Brandberger Joch</h2>
<p>Bis zum Parkplatz Schöne Rast bringt uns Johann mit dem Auto. Ab hier strampeln wir ins Schwarzachtal bis zur unteren Alm. Ab dort wirds steiler und der Weg biegt ab in Richtung Brandberger Joch. An der oberen Alm ist dann Schluß mit Fahren und wir schieben und tragen unsere Räder weiter hoch. Das Joch mit Restschneefeldern haben wir die ganze Zeit vor der Nase. Kurz vor dem Ziel treffen wir noch einen netten älteren Wanderer, der sich für unsere Radtragerei begeistert. An den Schneefeldern im Joch kommen wir zum Glück seitlich vorbei, so dass die Füße trocken bleiben. Im Joch machen wir erstmal Pause. Die Abfahrt beginnt relativ steil und schwierig bis zum Kolmhaus. Da uns die ganze Zeit die Sonne auf den Kopf brennt, nutzen wir hier die Gelegenheit, etwas Kühles zu trinken. Danach gehts weiter auf einem schottrigen Trail. Leider unterläuft uns ein schwerwiegender Fehler: Im Abfahrtsrausch fahren wir gute 200hm zu tief hinab  und verpassen einen Zubringertrail zum nächsten Dorf. Stattdessen landen wir auf einem supersteilen Forstweg in eben dieses Dorf. Wir beginnen zurückzuschieben, nur sind wir nach 100 supersteilen Höhenmetern in der prallen Sonne dermaßen am Ende, dass wir uns geschlagen geben und den Forstweg ins Dorf abfahren <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="Na welcher Film?" rel="lightbox[294]" href="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY33o5U0EI/AAAAAAAAAbI/fD6zrGA1cQU/s800/IMG_0426.JPG"><img src="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY33o5U0EI/AAAAAAAAAbI/fD6zrGA1cQU/s200/IMG_0426.JPG" alt="IMG_0426.JPG" width="200" height="150" /></a><a title="Das Joch vor der Nase" rel="lightbox[294]" href="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY35Wl1PJI/AAAAAAAAAbM/6Q_jAJGeWxA/s800/IMG_0430.JPG"><img src="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY35Wl1PJI/AAAAAAAAAbM/6Q_jAJGeWxA/s200/IMG_0430.JPG" alt="IMG_0430.JPG" width="200" height="150" /></a><a title="Ich schon fast oben" rel="lightbox[294]" href="http://lh4.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY36sHXDlI/AAAAAAAAAbQ/YBZJpskbMbs/s800/IMG_0437.JPG"><img src="http://lh4.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY36sHXDlI/AAAAAAAAAbQ/YBZJpskbMbs/s200/IMG_0437.JPG" alt="IMG_0437.JPG" width="200" height="150" /></a><a title="Blick zurück, aus dem Joch links vom Gipfel rechts kommen wir" rel="lightbox[294]" href="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY38c8SQOI/AAAAAAAAAbY/2BSwsCsU_LY/s800/IMG_0452.JPG"><img src="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY38c8SQOI/AAAAAAAAAbY/2BSwsCsU_LY/s200/IMG_0452.JPG" alt="IMG_0452.JPG" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Ab dem Dorf gibt es dann einen steilen Waldtrail mit Dutzenden Serpentinen. Da wir eh schon ein wenig angeschlagen waren, kostet der Weg nochmal richtig Kraft. Ziemlich abgekämpft kommen wir in Mayrhofen raus und fahren dann noch bei Gegenwind entlang der Ziller nach Zell.</p>
<p>Ich freu mich schon aufs nächste Mal in der Gegend, dann wird die Tour wiederholt, natürlich besser: Nicht durchs Joch sondern auf dem Fahrweg über Weißbachalm, dann über Seespitze oder Torhelm hinab. Und bei der Abfahrt nicht den Abzweig verpassen <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Tag 2: Kreuzjoch</h2>
<p>Mit der Seilbahn fahren wir ab Zell zunächst 1000hm hinauf. Oben gehts auf einer Forststraße weiter nach oben. Wir bewegen uns die ganze Zeit im Skigebiet. Ab ca. 2300m führt der Weg direkt auf einer Piste, wo an den schattigen Stellen auch noch Schnee liegt. Unter einer Liftanlage finden wir bestimmt 20 halbierte Skistöcke. <a title="Markierung für die Racer" rel="lightbox[294]" href="http://lh4.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY3_XksKKI/AAAAAAAAAbk/3IahZzD8Ffo/s800/IMG_0462.JPG"><img class="alignleft" src="http://lh4.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY3_XksKKI/AAAAAAAAAbk/3IahZzD8Ffo/s200/IMG_0462.JPG" alt="IMG_0462.JPG" width="200" height="150" /></a>Da am nächsten Tag ein MTB-Rennen auf der Strecke verläuft, markiere ich den Racern mit Skistöcken einen Weg durch das Schneefeld am Scheitelpunkt <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  An gleicher Stelle verlassen wir die Piste und biegen ab auf einen Grat, der uns zum höchsten Punkt der Tour, dem Kreuzjoch auf 2558m führt. <a title="Phillip kurz vorm Gipfel" rel="lightbox[294]" href="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY4A6oX_UI/AAAAAAAAAbo/nBDZlKj0mYM/s800/IMG_0464.JPG"><img class="alignright" src="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY4A6oX_UI/AAAAAAAAAbo/nBDZlKj0mYM/s200/IMG_0464.JPG" alt="IMG_0464.JPG" width="200" height="150" /></a>Mit uns sind ein paar Wanderer am Gipfel und machen wie wir Pause. Schön auch der Blick auf die Strecke vom Vortag auf der anderen Talseite. Bis zum nächsten Gipfel müssen wir die Bikes auf dem Grat weitertragen, allzu viel zu fahren gibt es nicht. Dann wird der Weg bis auf wenige Stellen fahrbar. Wir folgen abwärts dem Grat immer weiter Richtung Gerlos. Allerdings sind auch immer wieder Gegenanstiege mit dabei. Schließlich biegen wir vom Grat ab und kommen in Almengelände. Bis zum Waldrand kann mans hier gut laufen lassen. Bis hierhin wars ne gute Bergtour, vom Trail her aber kein Aha-Erlebnis.</p>
<p><a title="Ausgang aus dem Nadelwald" rel="lightbox[294]" href="http://lh3.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY4GHfoIBI/AAAAAAAAAb4/VxQjW4CsUus/s800/IMG_0500.JPG"><img class="alignright" src="http://lh3.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY4GHfoIBI/AAAAAAAAAb4/VxQjW4CsUus/s200/IMG_0500.JPG" alt="IMG_0500.JPG" width="200" height="150" /></a>Nach kurzer Suche finden wir schließlich den Einstieg zum nun folgenden Waldtrail: Hier beginnt ein absoluter Hammertrail durch Nadelwald ins Gerloser Tal. Steil, stellenweise rutschig auf dichtem Nadelteppich, mit engen Kurven und oft mehreren Linien, so dass man versuchen kann, den Kumpel zu überholen. Einfach hammermäßig bis zum Schluß. Ganz am Ende in der letzten Kehre schaffe ich es noch, mich aus einer Kurve in einen Stacheldrahtzaun zu schießen&#8230;aua.</p>
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		<title>Downhillstrecke am Penken</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 20:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Bikepark]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Samstag war ich mit Phillip in Mayrhofen, um die Downhillstrecke vom Penken runter zu testen. Mit dabei mein neues Demo 9, aber von dem berichte ich ein anderes mal. Zunächst einmal musste ich einsehen, dass man in Mayrhofen nur &#8230; <a href="http://www.elektrostyle.org/2010/07/downhillstrecke-am-penken">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Flyer der Penkenbahn" rel="lightbox[278]" href="http://lh3.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY4IX-TsAI/AAAAAAAAAcA/csOwywoJbmw/s800/DSCF2160.JPG"><img class="g2image_float_right" src="http://lh3.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY4IX-TsAI/AAAAAAAAAcA/csOwywoJbmw/s200/DSCF2160.JPG" alt="DSCF2160.JPG" width="183" height="200" /></a>Letzten Samstag war ich mit Phillip in Mayrhofen, um die Downhillstrecke vom Penken runter zu testen. Mit dabei mein neues Demo 9, aber von dem berichte ich ein anderes mal.</p>
<p>Zunächst einmal musste ich einsehen, dass man in Mayrhofen nur gegen Gebühr parken kann. Auf dem Bezahlparkplatz haben wir uns unter den wachsamen Augen anwesender Rentner die Klamotten angelegt. Dann ab zur Talstation. Für erfreulich günstige 22 Eur gabs ein Tagesticket und nen Almdudler obendrauf. Mit der Penkenbahn gehts dann über 1100m in die Höhe: Die Bahn ist sehr eindrucksvoll, da das Seil mehrere Hundert Meter über dem Boden über nur eine Mittelstütze in die Höhe führt.</p>
<p><a title="Pickup auf dem Weg nach oben" rel="lightbox[278]" href="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY4HrMBBKI/AAAAAAAAAb8/2LaDz-Hd_Fs/s800/IMG_0505.JPG"><img class="g2image_float_right" src="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TDY4HrMBBKI/AAAAAAAAAb8/2LaDz-Hd_Fs/s200/IMG_0505.JPG" alt="IMG_0505.JPG" width="200" height="150" /></a>An der Bergstation angekommen werden die Räder per Pickup weiterbefördert. Wir dürfen per Sessellift bis zum Gipfel reisen. Die Reise vom Tal zum Gipfel dauert so über 30 min.</p>
<p>Dann gings ab auf <a href="http://mayrhofen.mtbfreeride.tv/singletrails">die Strecke</a>. Diese ist zweigeteilt in den ersten kurzen Teil &#8220;Himmelfahrt&#8221; und den Trail ins Tal namens &#8220;Höllenritt&#8221;. Auf der Himmelfahrt findet man schöne Anliegerkurven, ein paar Northshoreelemente und 2 Drops. Dann ballert man einen Schotterweg runter, der durch ein paar Wallrides interessanter gestaltet wird. So gelangt man zum Einstieg des Höllenritts.</p>
<p>Der Höllenritt ist ein schöner waldiger Naturtrail. Der erste Teil ist recht steil. Bei unserem Besuch (die Strecke war erst wenige Tage vorher eröffnet worden) war der Trail noch recht nass und schlammig aber trotzdem gut fahrbar. Dann kommt ein Kuriosum: man gelangt an einen Wildbach, den man auf ein paar windigen Stämmen balancierend überqueren muss. Mit nem 20kg-Fahrrad in der einen Hand gar nicht so einfach. Drüben angekommen gehts dann auf und ab den Hang entlang, was aber spätestens bei der zweiten Abfahrt mit wenig Krafteinsatz durchfahrbar ist. Es folgt dann wieder ein steiler Teil durch Nadelwald mit rutschigem Nadelboden. Darauf folgt ein sandiger-schottriger Teil, der mit Stufen ein wenig an den Nordpark in Innsbruck erinnert. Zum Abschluß landet man wieder am Bach.</p>
<p>Die offizielle Strecke verläuft hier 500m oder mehr entlang einer Asfaltstraße bis zur finalen Abfahrt wieder unspektakulär durch Nadelwald bis in eine kleine Siedlung. Nachteil ist, dass man sich auf dieser Strecke immer weiter von Mayrhofen entfernt. Diesen Teil haben wir uns daher nur bei der ersten Abfahrt angeschaut. Uns war ein Wanderpfad aufgefallen, der ab dem Bach im Gegensatz zur offiziellen Strecke direkt ins Tal führt. Der Wanderpfad ist steil und verblockt und um Längen interessanter als die offizielle Alternative. Es gibt wohl auch noch einen weiteren Pfad an einem Wasserfall vorbei.</p>
<p>Nachteil ist, dass man auch bei Nutzung des Wanderpfads 3km vor Mayrhofen im Tal rauskommt und talaufwärts entlang der Ziller zurück zur Gondel fahren muss. So haben wir nur 3 Abfahrten geschafft, wobei eine vierte zeitlich noch locker möglich gewesen wäre. Allerdings wollten wir zum WM-Spiel der Deutschen wieder am Campingplatz sein. Das ist aus meiner Sicht schon ein herber Nachteil des Parks, dass man mit der ganzen Parkausrüstung wieder zur Gondel kurbeln muss. Ich gehe ja in Parks, um mich mal ganz dem Downhill zu widmen. Bei dem Gekurble verpufft nur unnötig Kraft, die einem dann beim Downhill fehlt. Lustig war jedoch, dass bei unserem Besuch grad ein CC-Rennen im gange war und wir gemeinsam mit den CC-lern nach Mayrhofen gekurbelt sind und diese angefeuert haben.</p>
<p>Noch zwei Tipps:</p>
<ul>
<li>Mit Gästekarte kriegt man das Tagesticket für 20 Eur, ziemlich günstig für einen Tag downhillen, wie ich finde.</li>
<li>Parkt an der Talstation der Horbergbahn 3km vor Mayrhofen. Nach der letzten Abfahrt kommt ihr dann direkt am Auto raus und kostenlose Parkplätze gibts dort auch im Gegensatz zu Mayrhofen.</li>
</ul>
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		<title>2 Tage bei Baiersbronn im Nordschwarzwald</title>
		<link>http://www.elektrostyle.org/2010/06/2-tage-bei-baiersbronn-im-nordschwarzwald</link>
		<comments>http://www.elektrostyle.org/2010/06/2-tage-bei-baiersbronn-im-nordschwarzwald#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 22:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinem Albausflug vor 2 Wochen habe ich letztes Wochenende gleich das nächste Mittelgebirge ausgecheckt: Diesmal war der Schwarzwald dran, und zwar der nördliche. Das ganze Ding ist riesig, daher kann man in zwei Tagen nur einen winzigen Teil kennenlernen. &#8230; <a href="http://www.elektrostyle.org/2010/06/2-tage-bei-baiersbronn-im-nordschwarzwald">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem Albausflug vor 2 Wochen habe ich letztes Wochenende gleich das nächste Mittelgebirge ausgecheckt: Diesmal war der Schwarzwald dran, und zwar der nördliche. Das ganze Ding ist riesig, daher kann man in zwei Tagen nur einen winzigen Teil kennenlernen. Aber besser als nix.</p>
<p>Meinen Bus habe ich auf einem Wanderparkplatz in Obertal geparkt (und dort auch campiert). Der Parkplatz liegt direkt an der Landstraße 401, die sehr kurvig ist und bis auf 900m zur Schwarzwaldhochstraße führt. Auf der Landstraße waren daher viele Motorräder und Sportwagen unterwegs&#8230;mein Wanderparkplatz war dabei der Wendepunkt für die Spaßfahrer. War ein ganz nettes Spektakel, zum Glück fährt nachts keiner mehr und ich hatte meine Ruhe.</p>
<p><a title="Lotharpfad" rel="lightbox[272]" href="http://lh4.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TBqllbIs8-I/AAAAAAAAAXI/bedlQ3lS3UM/s800/DSCF2099.JPG"><img class="g2image_float_right" src="http://lh4.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TBqllbIs8-I/AAAAAAAAAXI/bedlQ3lS3UM/s200/DSCF2099.JPG" alt="DSCF2099.JPG" width="200" height="150" /></a>Am Samstag bin ich erstmal zum nächsten Gipfel, dem Schliffkopf gefahren. Der Schliffkopf ist Teil der höchsten Erhebungen des Schwarzwalds entlang des Rheintals. Hier bleiben die aus Westen kommenden Wolken hängen und regnen sich ab. Als ich oben war, nahte auch eine Schlechtwetterfront. Ich fuhr ein wenig entlang des Höhenrückens und wechselte dann wieder hinüber. Oben auf dem Rücken ging ich über den Lotharpfad: Hier wurde vom Orkan Lothar verwüstetes Gelände mit Stegen und Leitern überbaut. Teilweise konnte man auf den Stegen ganz gut fahren.</p>
<p><a title="Trail mit Steinturm" rel="lightbox[272]" href="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TBqlpYWRAjI/AAAAAAAAAXQ/WkmtAC1xB1o/s800/DSCF2103.JPG"><img class="g2image_float_left" src="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TBqlpYWRAjI/AAAAAAAAAXQ/WkmtAC1xB1o/s200/DSCF2103.JPG" alt="DSCF2103.JPG" width="200" height="150" /></a>Von dort habe ich eher zufällig und &#8220;der Nase nach&#8221; einen netten Trail bis zum Buhlbachsee gefunden. Der Trail führt entlang eines Baches war mit Steintürmen markiert. Ich habe mir dann noch den See angesehen, und bin dann wieder nach Obertal hinabgerollt. Zu meinem Rastplatz hätte ich auch fix Straße fahren können, allerdings hatte ich noch nicht genug und bin daher statt außen herum über den dazwischenliegenden Hügel gefahren. Habe dort wieder Trails entdeckt (musste sie allerdings bergauf befahren). Viele Wege in dieser Ecke waren durch Regen und Forstarbeiten stark beansprucht. Manche Wege aus der Karte waren auch total zugewuchert. So dauerte es doch wenig, bis ich oben am Gipfel war. Gegen 22 Uhr kam ich am Auto an und war recht zufrieden.</p>
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		<title>Zweiter Tag auf der Alb</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Sonntag gings früh los auf Tour. Für den Nachmittag waren Gewitter angesagt und ich wollte ja die Alb weiter erkunden. Zunächst bin ich auf einer schönen Auffahrt wieder auf die linke Talseite Richtung Ruine Hohenurach und weiter auf &#8230; <a href="http://www.elektrostyle.org/2010/06/zweiter-tag-auf-der-alb">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Sonntag gings früh los auf Tour. Für den Nachmittag waren Gewitter angesagt und ich wollte ja die Alb weiter erkunden. Zunächst bin ich auf einer schönen Auffahrt wieder auf die linke Talseite Richtung Ruine Hohenurach und weiter auf die Alb gefahren. Oben bin ich weitgehend den Trail direkt am Albrand gefahren.</p>
<p><a title="Uracher Mondmilchhöhle" rel="lightbox[269]" href="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7EuBZ2GDI/AAAAAAAAAVI/NQVRC1gk5Og/s800/DSCF2073.JPG"><img class="g2image_float_left" title="Uracher Mondmilchhöhle" src="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7EuBZ2GDI/AAAAAAAAAVI/NQVRC1gk5Og/s200/DSCF2073.JPG" alt="DSCF2073.JPG" width="200" height="150" /></a>Am Trail liegen jede Menge Sehenswürdigkeiten, meist Aussichtsfelsen oder Höhlen. Gleich am Anfang wurde ich auf die in meiner Karte verzeichnete Mondmilchhöhle aufmerksam. Direkt am Trail fand ich nichts, aber nach ein paar Metern hinab auf einem steilen Steig fand ich die Mondmilchhöhle schließlich abgelegen in der Felswand. Eine Feuerstelle verriet, dass hier wohl öfter mal Leute campieren und eine Fledermaus flatterte auch herum. Der Name kommt wohl von den kegeligen hellen Tropfsteinen. Bin dann noch etliche Kilometer am Albrand gefahren, vorbei an einer Pferderanch und einem Segelflugplatz. <a title="Mini-Golf 1 als Flugzeugschlepper" rel="lightbox[269]" href="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7Ew4lksdI/AAAAAAAAAVU/JeMJfidfdzk/s800/DSCF2079.JPG"><img class="g2image_float_right" title="Mini-Golf 1 als Flugzeugschlepper" src="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7Ew4lksdI/AAAAAAAAAVU/JeMJfidfdzk/s200/DSCF2079.JPG" alt="DSCF2079.JPG" width="200" height="150" /></a>Über einen schönen nicht allzu steilen Serpentinentrail gings hinab nach Dettingen. Durchs Dorf und auf der anderen Talseite hinauf aufs Hörnle. Auf der Seite, von der ich kam, gabs dort schöne Trails, auf der anderen habe ich leider nichts gefunden. So bin ich auf einer kleinen Straße hinunter nach Neuffen gedüst. Von dort weiter auf steilem Uphill durch Weinberge zur Burgruine Hohenneuffen. Diese ist besser erhalten als die Ruine bei Urach und es gibt auch Gastro-Entertainment für die Touris und einen Kiosk. Ich habe dort erstmal meinen Zuckerpegel mit Cola und Kuchen wieder hochgetrieben. Dank &#8220;Wanderer&#8221;-Parkplatz in unmittelbarer Entfernung wird es auch Bewegungsvermeidern leicht gemacht, dorthin zu gelangen. Entsprechend viel war auf der Ruine los. Nach der Pause bin ich weiter für etliche Kilometer dem Albrand-Trail gefolgt. Mit halb versenktem Sattel macht dieser wellige Trail echt Spaß. So langsam zog auch der Himmel zu, so dass ich mich ein bisschen beeilte. Mein Ziel war der Aussichtspunkt vom Samstag, von dort wollte ich erneut den steilen Serpentinentrail hinab nach Urach fahren. Ein paar Kilometer vor dem Ziel fing es dann leicht an zu regnen, wurde aber im weiteren nicht schlimmer, sondern hörte auf, als ich am Aussichtspunkt ankam. <a title="Hohenneuffen vom Aussichtspunkt" rel="lightbox[269]" href="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7E3QfhXgI/AAAAAAAAAVo/5YatDheszyM/s800/DSCF2040.JPG"><img class="g2image_float_right" title="Hohenneuffen vom Aussichtspunkt" src="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7E3QfhXgI/AAAAAAAAAVo/5YatDheszyM/s200/DSCF2040.JPG" alt="DSCF2040.JPG" width="200" height="150" /></a>Fertiggemacht, und zack den Trail nochmal runtergefahren. Beim zweiten Mal lief das viel besser als am Tag zuvar, ich war besser drauf und der zusätzliche Tag  Trockenheit hatte für besseren Boden gesorgt. Zufrieden kam ich unten an und fuhr durch Urach zu meinem Bus. Nach einer Waschung an der Kneipp-Anlage bin ich dann nach Ludwigsburg zurückgefahren &#8211; ziemlich platt am Steuer, hab zweimal die falsche Abfahrt genommen <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Schwäbische Alb bei Bad Urach</title>
		<link>http://www.elektrostyle.org/2010/06/schwabische-alb-bei-bad-urach</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 22:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt wohne ich schon über 6 Monate in Ludwigsburg und da wurde es langsam mal Zeit, das Lieblingsgebirge der Schwaben bikemässig kennenzulernen: Die Schwäbische Alb. Diese erstreckt sich vom Nördlinger Ries im Norden über 200 km bis in die Ecke &#8230; <a href="http://www.elektrostyle.org/2010/06/schwabische-alb-bei-bad-urach">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wohne ich schon über 6 Monate in Ludwigsburg und da wurde es langsam mal Zeit, das Lieblingsgebirge der Schwaben bikemässig kennenzulernen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bische_Alb">Die Schwäbische Alb</a>. Diese erstreckt sich vom Nördlinger Ries im Norden über 200 km bis in die Ecke Bodensee/Schwarzwald. Entstehung und Geologie der Alb sind sehr interessant und haben zu einzigartigen Geländeformen geführt. Das ganze ist also nicht mal eben bei einer Tagestour erkundbar <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Angefangen habe ich mit der Gegend um Bad Urach, da ich 1. schon einmal dort war und es 2. dort laut Google viele Trails gibt.</p>
<p><a title="Burgruine Hohenurach" rel="lightbox[264]" href="http://lh4.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7EsQKMAmI/AAAAAAAAAVE/g6tc67Oa6So/s800/DSCF2067.JPG"><img class="g2image_float_left alignnone" title="Burgruine Hohenurach" src="http://lh4.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7EsQKMAmI/AAAAAAAAAVE/g6tc67Oa6So/s200/DSCF2067.JPG" alt="DSCF2067.JPG" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Letzten Samstag bin ich daher mittags beim ersten richtigen Sommerwetter diesen Jahres nach Bad Urach gefahren. Am Ortseingang beim Bahnsteig Wasserfall gabs auch gleich nen kostenlosen Parkplatz für meinen Bus. Mit dem Rad gestartet bin ich dort erst um 15 Uhr. Da wir gerade Juni haben, macht das gar nix, da man locker bis 22 Uhr im Hellen radeln kann. Erstmal gings rauf auf die rechte Talseite. Bergauf entdeckte ich gleich den ersten Trail. Oben angekommen folgte ich dem Albtrauf und konnte sogenannte Höllenlöcher bewundern. Dies sind tiefe Löcher und Spalten, die durch das Abrutschen von Gesteinsschichten entstehen. Ich radelte bis zu einem Aussichtspunkt. Dort beginnt der wohl anspruchsvollste Trail der Gegend, ein steiler Serpentinentrail, mit teilweise felsigem Untergrund. Bei mir liefs runterwärts nicht so gut, was auch daran lag, dass der Trail von den Regenfällen der letzten Wochen noch sehr matschig war. Total eingesaut fuhr ich wieder hoch, und machte an einem Brunen eine schöne Wasch- und Trinkpause. Oben angekommen gings zurück entlang des Albtraufs und wieder hinunter auf dem entdeckten Trail nach Bad Urach. Dort hab ich dann erstmal ne halbe Stunde auf dem Marktplatz rumgesessen, es war irgendwie nicht so richtig mein Tag.<br />
Zum Glück hab ich mich dann noch mal aufgerafft und bin auf die linke Talseite hochgeradelt. Dort fuhr ich zunächst zur Burgruine Hohenurach, die mich total begeisterte. Hoch über der Stadt thront dort eine verfallene Burg, die man komplett (inkl. finsterer Kellerlöcher) auf eigene Faust besichtigen kann. Das ganze hatte nicht den üblichen Touri-Flair, vor Ort (es war so 20 Uhr) campten diverse Gruppen, hatten Feuer gemacht und einige hatten auch Schlafsäcke zum Übernachten dabei. Ich war ein wenig neidisch und wär auch gerne geblieben.<br />
<a title="Uracher Wasserfall" rel="lightbox[264]" href="http://lh3.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7EnythyrI/AAAAAAAAAU0/0R8HHjeIPKo/s800/DSCF2048.JPG"><img class="g2image_float_right" title="Uracher Wasserfall" src="http://lh3.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7EnythyrI/AAAAAAAAAU0/0R8HHjeIPKo/s200/DSCF2048.JPG" alt="DSCF2048.JPG" width="200" height="150" /></a>Stattdessen bin ich dann zum Uracher Wasserfall gefahren. So einen hohen Wasserfall hab ich in Deutschland noch nicht gesehen. Und da ich so spät kam (schon halb 21), war außer mir kein anderer dort. Von dort hab ich mein Rad noch auf die Alb getragen und auf einem Aussichtsfelsen den Sonnenuntergang angeschaut. Zum Abschluß hab ich dann noch einen richtig guten Trail gefunden, der zurück zur Ruine führte. Der Trail verlief immer an der Kante und hatte ein paar richtig gute Natur-Drops von Felsen hinunter. Meine Trailwahl ab der Ruine war dann ein Griff ins Klo, der Trail war einfach nur eine zugewachsene Steilabfahrt. Egal. Danach gings zurück im letzten Licht zum Bus. <a title="Sonnenuntergang auf der Alb" rel="lightbox[264]" href="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7EqjA5NeI/AAAAAAAAAU8/HnKtRCgsYtU/s800/DSCF2053.JPG"><img class="g2image_float_left" title="Sonnenuntergang auf der Alb" src="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/TA7EqjA5NeI/AAAAAAAAAU8/HnKtRCgsYtU/s200/DSCF2053.JPG" alt="DSCF2053.JPG" width="200" height="150" /></a>Ein paar Hundert Meter von meinem Parkplatz gabs einen ruhigen Wanderparkplatz mit Kneipp-Anlage zum Waschen direkt nebendran. Dort habe ich dann mein Nachtlager bezogen. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben&#8230;an diesem Tag definitiv richtig.</p>
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		<title>Gardasee: die letzten beiden Tage</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 5: Altissimo-Auffahrt, 6er Downhill bis Navene Ein weiterer Klassiker steht auf dem Programm: die Auffahrt auf den Altissimo di Nago. Meine absolute Lieblingsauffahrt, da zumindest der erste Teil eine angenehme Steigung und ebenen Teer hat. Wir werden anfangs von &#8230; <a href="http://www.elektrostyle.org/2010/04/gardasee-die-letzten-beiden-tage">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 5: Altissimo-Auffahrt, 6er Downhill bis Navene</p>
<div id="_mcePaste">Ein weiterer Klassiker steht auf dem Programm: die Auffahrt auf den Altissimo di Nago. Meine absolute Lieblingsauffahrt, da zumindest der erste Teil eine angenehme Steigung und ebenen Teer hat. Wir werden anfangs von zwei CClern überholt, aber nach dem Warmkurbeln schließe ich wieder zu ihnen auf und verfolge den langsameren der beiden, bis dieser schließlich kurz vor dem ersten Etappenziel (Ruinen auf 700m) aufgibt. Bei den Ruinen warte ich auf Max und plötzlich kommen beide CCler vorbei. Ich vermute, der andere hatte sich im Gebüsch versteckt <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
<div id="_mcePaste">Wir kurbeln jedenfalls weiter und gelangen bis zum Beginn der Schneedecke auf ca. 1500m. Bis 1600m tragen wir noch hoch, da wir ein wenig durch den Schnee surfen wollen. Mir gelingt das aber überhaupt nicht, stattdessen stecke ich laufend im Schnee fest und hole mir total nasse Füße. Bei Max klappts viel besser.</div>
<div id="_mcePaste">Wir fahren dann zum Einstieg des 6er Trails und fahren diesen hinab bis nach Navene. Der Trail macht Spaß, man kann dort ziemlich Gas geben. Mit uns sind noch weitere Gruppen bergab unterwegs. Von Navene heizen wir mit Rückenwind auf der Straße zurück nach Torbole.</div>
<p>Tag 6: Auffahrt zum Rifugio Pernici</p>
<div id="_mcePaste">Heute wollen wir uns das Rifugio Pernici anschauen. Wir haben die leise Hoffnung, dass das Rifugio für ein Mittagessen geöffnet sein könnte. Die Rifugios auf allen bisherigen Touren waren noch geschlossen.</div>
<div id="_mcePaste">Über eine abartig steile Auffahrt (vielleicht lags auch am schweren Essen am Vorabend, ich hatte mich ein wenig übernommen) fahren wir erstmal rauf nach Campi. Vor dort weiter auf gemütlicher Asfaltstraße bis Capanna Grassi auf 1050m. Auf steilen Schotterwegen gelangen wir nach 550hm Schieben und schließlich Tragen zum Rifugio.<a rel="lightbox[255]" href="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9fbmcuJ_7I/AAAAAAAAAS0/caWJkozYtgY/s800/DSCF2969.JPG"><img class="g2image_float_left" title="Max kommt am Rifugio Pernici an" src="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9fbmcuJ_7I/AAAAAAAAAS0/caWJkozYtgY/s200/DSCF2969.JPG" alt="DSCF2969.JPG" width="200" height="150" /></a> Auf den letzten Metern waren schon die geöffneten Fensterläden sichtbar: das Rifugio hatte tatsächlich geöffnet. Nach der Begrüßung durch den Hüttenhund haben wir dann erstmal Cola und Mittagessen bestellt: Für mich gabs leckere Kartoffelpolenta mit Ofenkäse und Kraut <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
<div id="_mcePaste"><a rel="lightbox[255]" href="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9fbnZjtdBI/AAAAAAAAAS4/OxhjLwFN4Qg/s800/DSCF2971.JPG"><img class="g2image_float_right" title="Der Hüttenhund" src="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9fbnZjtdBI/AAAAAAAAAS4/OxhjLwFN4Qg/s200/DSCF2971.JPG" alt="DSCF2971.JPG" width="200" height="150" /></a>Mit dem Weiterkommen hatten wirs dann auch gar nicht mehr eilig und haben stattdessen über Tourenmöglichkeiten ab dem Rifugio gesponnen, wo es in zwei Richtung sehr interessant weitergeht. Derzeit sind diese Touren wegen der Schneedecke noch nicht möglich.</div>
<div id="_mcePaste">Irgendwann haben wir uns dann doch aufgerafft, da der Himmel sich auch immer mehr bedeckte. Über laubige Trails und Schotterstrecken sind wir zurück nach Riva gefahren und haben uns noch das über der Stadt gelegenen Bastione angesehen.</div>
<div id="_mcePaste">Danach noch am Marktplatz herumgehangen, aber tolle Räder kamen nicht vorbei <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
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		<title>3 Tage Gardasee</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 16:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 1: Um 10:00 Uhr habe ich Max in Telfs vom Bahnhof abgeholt. Wir sind dann über den Reschenpass ins Vinschgau gefahren. Am Reschenpass hatte man einen super Blick auf den Ortler. Am Gardasee sind wir gegen 14:00 Uhr angekommen. &#8230; <a href="http://www.elektrostyle.org/2010/04/3-tage-gardasee">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">
<div id="_mcePaste"><a rel="lightbox[248]" href="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9RtgHW8iVI/AAAAAAAAARM/At9pkaq6leA/s800/DSCF2904.JPG"><img class="g2image_float_right" title="Ortlerpanorama" src="http://lh5.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9RtgHW8iVI/AAAAAAAAARM/At9pkaq6leA/s200/DSCF2904.JPG" alt="DSCF2904.JPG" width="200" height="150" /></a>Tag 1: Um 10:00 Uhr habe ich Max in Telfs vom Bahnhof abgeholt. Wir sind dann über den Reschenpass ins Vinschgau gefahren. Am Reschenpass hatte man einen super Blick auf den Ortler. Am Gardasee sind wir gegen 14:00 Uhr angekommen. Nach dem Auspacken machen wir noch zwei kleine Touren in der direkten umgebung: Erst gehts auf der Ponale hoch und wieder runter, dann noch auf den Monte Brione, alles bei schönem Sonnenschein.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste">Tag 2: Durch das Ledrotal fahren wir auf Forststraße bis hoch zum Passo Nota. Von dort fahren wir den 102er und schließlich ab der Dalco-Alm den 112er. Der Trail verläuft auf einem Rücken direkt oberhalb Limones. Der Trail ist sehr schottrig mit vielen Felsstufen. Bis auf eine handvoll Stellen bin ich den Trails gefahren, da er meist nicht allzu ausgesetzt ist. Er endet allerdings in einer Art Bachbett, welches weniger Spaß macht, da dort gröbste Felsen herumliegen. Mit dem Schiff sind wir dann nach Riva zurückgefahren. Man merkte da bereits das sich verschlechternde Wetter am eisigen Wind.</div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div>Tag 3: Morgens bereits ist es bedeckt und der Wetterbericht sagt Regen voraus. Wir fahren auf der angeblich steilsten Asphaltauffahrt am Gardasee von Nago aus ins Dorf Santa Barbara. Von dort gehts auf Forstwegen in Richtung Monte Stivo. Wegen stärker werdenden Regens verzichten wir auf den Gipfel des Monte Stivo (2059m) und kehren bei ca. 1600m um. <a rel="lightbox[248]" href="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9Rtkut7lRI/AAAAAAAAARQ/b2OosGAc_Qo/s800/DSCF2921.JPG"><img class="g2image_float_left" title="Umkehr bei 1600m" src="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9Rtkut7lRI/AAAAAAAAARQ/b2OosGAc_Qo/s200/DSCF2921.JPG" alt="DSCF2921.JPG" width="200" height="150" /></a>Die ersten 500hm Abfahrt sind tolle Waldtrails, ganz anders als die Schotter-Stufen-Trails vom Vortag. Danach nehmene wir eine recht mühsame Querung im Hang und fahren alte Karrenwege hinab durchs Klettergebiet Pianaura bis nach Arco. Bin zum ersten Mal hier und staune über die Kletterszene.</div>
</div>
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		<title>Tour de Schwanstein</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag bin ich irgendwie mit dem linken Fuß zuerst aufgestanden. Vormittags war ich total müde. Mittags dann noch ein paar Besorgungen in Ulm erledigt. dann bin ich nach Füssen im allgäu gefahren. Sehr angenehm, dass man nun die A7 &#8230; <a href="http://www.elektrostyle.org/2010/04/tour-de-schwanstein">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag bin ich irgendwie mit dem linken Fuß zuerst aufgestanden. Vormittags war ich total müde. Mittags dann noch ein paar Besorgungen in Ulm erledigt. dann bin ich nach Füssen im allgäu gefahren. Sehr angenehm, dass man nun die A7 bis zum Tunnel nach Österreich durchfahren kann. Ich bin erstmal jedoch geradeaus weiter und durch Füssen gefahren. Seit Mittags hatte ich Kopfschmerzen und ich hoffte, ein paar Tassen Kaffee würden helfen. Also durch Füssen durch, dahinter kommen ein paar Seen. So gegen 15:00 Uhr habe ich dann einen netten leeren Wanderparkplatz direkt am Bannwaldsee gefunden und meinen Bus dort abgestellt. Kaum stand ich, fing es an zu regnen. Im Bus wars umso gemütlicher, bei frischem Kaffee hab ich erstmal 2 Stunden Mails geschrieben und gebrowst.</p>
<p><a rel="lightbox[243]" href="http://lh3.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9FfwIk1lxI/AAAAAAAAAQM/K3iZ3WbJFQQ/s800/DSCF2900.JPG"><img class="g2image_float_right" title="Baden im Bannwaldsee" src="http://lh3.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9FfwIk1lxI/AAAAAAAAAQM/K3iZ3WbJFQQ/s200/DSCF2900.JPG" alt="DSCF2900.JPG" width="200" height="150" /></a>Um 17:00 Uhr zog der Himmel plötzlich auf und die Sonne kam heraus. Da könnte man doch&#8230;richtig, die erste MTB-Tour in den Alpen dieses Jahr fahren. Ich bin dann den ersten Wanderschildern in die Berge gefolgt und schließlich 500hm auf angenehmer Forststraße zur Drehhütte und weiter zur Rohrkopfhütte gefahren. Dort (etwa auf 1350m) begannen dann große Restschneefelder, so dass ich im Weiterfahren keinen Sinn mehr sah. Daher bin ich der Nase nach den Schutzengelsteig bergab gefolggt und hatte Glück: der Steig erwies sich als astreiner wurzeliger Trail, der nur von kurzen Forstwegpassagen unterbrochen wurde. Mit breitem Grinsen kan ich also unten an, nachdem es am Ende noch eine alte sulzige Skipiste zum absurfen gab. Am Bus angekommen habe ich dann auch gleich die Badesaison eröffnet und habe mich für 30sek in den Bannwaldsee begeben (siehe Beweisfoto). Verdammt kalt! Danach hab ich im Bus gegessen und bin im strömenden Regen (es kam wieder eine Regenfront) nach Biberwier gefahren.</p>
<p><a rel="lightbox[243]" href="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9Ffso3msaI/AAAAAAAAAQI/q72eWR5nrP8/s800/DSCF2892.JPG"><img class="g2image_float_right" title="Blick auf Schloss Neuschwanstein" src="http://lh6.ggpht.com/_DS1YZsF8J20/S9Ffso3msaI/AAAAAAAAAQI/q72eWR5nrP8/s200/DSCF2892.JPG" alt="DSCF2892.JPG" width="200" height="150" /></a>Achja, Schloß Neuschwanstein: Auf dem Schutzengelsteig hat man die ganze Zeit einen super Ausblick auf das Schloß. Der Weg ist zwar für Biker gesperrt, aber um 19:00 Uhr war ich dort total allein.</p>
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		<title>Es geht schon wieder los</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 15:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;die Radlsaison, mein ich. Dies Jahr hat sich der Winter bei uns lange gehalten, bis Mitte März lag hier in Ludwigsburg Schnee. Während des Winters hab ich begonnen, die Umgebung mit dem Singlespeeder zu erkunden. Dann ab  Mitte März, als &#8230; <a href="http://www.elektrostyle.org/2010/04/es-geht-schon-wieder-los">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;die Radlsaison, mein ich.</p>
<p>Dies Jahr hat sich der Winter bei uns lange gehalten, bis Mitte März lag hier in Ludwigsburg Schnee. Während des Winters hab ich begonnen, die Umgebung mit dem Singlespeeder zu erkunden. Dann ab  Mitte März, als aller Schnee weg war und ein paar Regengüsse endlich das Salz von den Straßen gewaschen haben, habe ich auch mein MTB wieder vom Dachboden geholt. Relativ schnell hatte ich dann eine schöne Trainingsrunde ab Ludwigsburg beisammen, die über ein paar Hügel zur Enz führt. Dort gibts ein paar schöne Ufertrails. Im Naturpark Stromberg-Heuchelberg war ich auch schon und habe dort ebenfalls schon ein paar Trails entdeckt. Hier in der Region kann man ein MTB also adäquat bewegen. Stromberg-Heuchelberg werde ich demnächst weiter erforschen und dann gibts ja noch die Gegend um Leonberg, die Gegend an der Murr, die Alb, den Schwarzwald&#8230;also genug zu fahren fürs ganze Jahr.</p>
<p>Morgen hole ich Max in Innsbruck ab und wir fahren für eine Woche an den Gardasee. Da kann man auch ganz gut MTB fahren, hab&#8217; ich gehört <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bikepark Bad Wildbad</title>
		<link>http://www.elektrostyle.org/2009/11/bikepark-bad-wildbad</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen bin ich mit Karo nach Ludwigsburg (bei Stuttgart) gezogen. Das ist dann also meine neue Basis hier&#8230;bis jetzt gefällt mir der Süden gut Nach dem ganzen Umzugsgerödel bin ich am Samstag zum ersten Mal wieder mit dem &#8230; <a href="http://www.elektrostyle.org/2009/11/bikepark-bad-wildbad">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen bin ich mit Karo nach Ludwigsburg (bei Stuttgart) gezogen. Das ist dann also meine neue Basis hier&#8230;bis jetzt gefällt mir der Süden gut <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Nach dem ganzen Umzugsgerödel bin ich am Samstag zum ersten Mal wieder mit dem Radl losgezogen.<br />
Mit meinem Bus bin ich ins 65km entfernte Bad Wildbad gefahren. Dies ist eine Kurstadt im nördlichen Schwarzwald, die auf ihrem Hausberg (dem Sommerberg) einen kleinen aber feinen Bikepark hat. Dort habe ich mich mit einigen Leuten aus dem IBC-Forum getroffen.<br />
Bei diesem Park ist alles ein bisschen anders: Die erste Auffahrt auf den Sommerberg erledigt man selbst und stellt sein Auto auf den Parkplatz an der Bergstation. Die erste Abfahrt ist kostenlos, damit man schauen kann, ob einem der Park gefällt. Am Kiosk unten vor der Bergbahn werden dann Tageskarten verkauft.<br />
Derzeit wird zwei Wochen lang die auf den Berg führende Standseilbahn überholt. Als Ersatz fuhr daher am Wochenende ein Shuttle: Ein zerdengelter Lieferwagen, in den hinten sowohl Räder als auch Radler hineinkamen. Sehr urig auch dank der netten Shuttle-Fahrer <img src='http://www.elektrostyle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
In Bad Wildbad gibt es mehrere Strecken. Nach einhelliger Meinung der Locals (und fast-Locals aus Stuttgart) lohnen jedoch nur die Strecken Downhill1 und 2. Ich bin daher auch nur diese beiden gefahren.<br />
Bei der ersten Abfahrt haben uns die Locals den Downhill1 gezeigt. Dieser hat in den meisten Sektionen mehrere Lines, so dass man unzählige Varianten fahren kann. Es war auch noch größtenteils die Strecke vom diesjährigen IXS-Downhillrennen markiert.<br />
Die Strecke ist durchgehend relativ steil (jedoch nicht so steil wie Innsbruck). Es hat dort Stufen, Stufenkombinationen, sehr viele Steine (auch große Steinfelder) und Wurzeln. Alles in allem also eine schöne Naturstrecke. Doubles, Kicker und Drops gibt es auch ein paar, aber nicht übermäßig viele. Den Downhill1 sind wir ein paar mal runtergefahren.<br />
Der Downhill2 ist noch ein wenig naturbelassener. Dort hat es keine Sprünge, dafür geht es steil über Felsen und Wurzeln hinab. Nach der ersten Abfahrt fing es jedoch an zu regnen. Bei der zweiten und letzten Abfahrt waren die Felsen daher schon sehr rutschig. Da es eh langsam dunkel wurde, haben wir dann Feierabend gemacht.<br />
Mein Fazit: Total geil! Das hat mächtig Spaß gemacht. Nach Bad Wildbad werde ich in Zukunft öfter fahren. Der Park macht auch netterweise keine Winterpause, so dass man immer fahren kann, wenn das Wetter passt.<br />
Eine Park-mäßige Ausrüstung habe ich mir auch zugelegt: Am Freitag abend hatte ich mir in einem Radladen in Feuerbach noch einen Fullfacehelm besorgt. Am Samstag hatte dann einer der Locals ein Oberkörperjacket dabei, welches ihm nicht passte, mir jedoch wie angegossen. Dieses hab ich dann zum Spitzenkurs übernommen. Ich glaub über den Winter bau ich mir ein Parkradl zusammen, mein Pitch ist mir nicht robust genug.</p>
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